• • • Bereits im September letzten Jahres hatte der SF-Thriller "Coherence" seine Premiere, jetzt hatte endlich die Gelegenheit, mir den Film anzusehen. Vorab kann ich verkünden: Ein großartiger Film.
• • • Der Film war an sich als "Fingerübung" gedacht, der Regisseur wollte einfach einen Film ohne Crew und ohne exaktes Drehbuch drehen. Quasi ohne Budget wurde an fünf Abenden im Haus des Machers gedreht. Grundlage der Handlung ist ein Komet, der auf der Erde quantenmechanische Effekte und die Entstehung multiple Welten bzw. Realitäten verursacht. Allzu viel möchte ich nicht verraten, nur so viel: Der Streifen ist ein grandioses Beispiel, wie man mit intensiver Vorbereitung und ohne CGI einen spannenden SF-Film produzieren kann.
• • • Genre-Kenner werden interessiert daran sein, Nicholas Brendon ("Xander" in "Buffy") als einen der Darsteller zu sehen. Ich persönlich mochte Hugo Armstrong in der Rolle des "Hugh" sehr (was aber auch an dem sexy Vollbart liegen mag). Insgesamt ist der Film aber super besetzt und die Darsteller (die sich vor Drehbeginn noch nicht kannten) liefern ohne festgelegte Dialoge eine großartige Leistung ab.
• • • Dieser Blogeintrag ist also eher dazu gedacht, Euch dazu zu bewegen, den Film anzugucken. Ich möchte gar nicht auf Details der Handlung eingehen, weil das viel der Storyentwicklungen vorwegnehmen würde. Ich möchte auch nicht auf die Entstehung des Films eingehen (nachlesbar im Wikipedia-Artikel). Ich möchte einfach nur sagen: Guckt Euch den Film an. Spannender Plot, keine einstürzenden Häuser oder Ballerszenen, nicht ein einziger menschenmordender Alien, sondern einfach ein sehr guter SF-Film.
Mittwoch, 7. Januar 2015
Montag, 5. Januar 2015
Murmeltier-Tag-Geballer und Tentakel-Aliens
• • • Nach einer mehrmonatigen Verschnaufpause geht es munter weiter in meinem Blog - diesmal mit einem Blick zurück in meinen Filmkonsum "zwischen den Jahren" auf den Tom-Cruise-Streifen "Edge of Tomorrow".
• • • In der magischen Zeit "zwischen den Jahren" (und mit einer fetten Erkältung im Schädel) stand ich irgendwann vor der essenziellen Frage: Welchen Film guck' ich mir jetzt an? Mein Verleger André Boyens meinte, "Edge of Tomorrow" sei kein so schlimmer Scientology-Werbefilm wie "After Earth", also beschloss ich, Tom Cruise eine Chance zu geben. Mich erwarteten nicht ganz zwei Stunden übliche Hollywood-Action.
• • • An sich ist bei "Edge of Tomorrow" alles wie bei "Und täglich grüßt das Murmeltier": Ich-bezogener Stinkstiefel durchlebt den gleichen Tag immer wieder, lernt dazu und ist am Ende ein guter Mensch. Im Gegensatz zum Bill-Murray-Klassiker gibts allerdings Techno-Babbel (inklusive riesiger Logiklöcher) und natürlich wird nicht nur die Hauptfigur gerettet, sondern bei Tom Cruise muss es natürlich in bester (scientology-konformen) Superheldenmanier gleich auch die ganze Welt sein.
• • • Der Film ist gut gemacht: Gängiges Military-SF-Action-Kino, das zwar von Stereotypen und Klischees lebt, diese aber nicht geschmacklos einsetzt. Ein sehr üblicher Hollywood-Film eben. Dies kann man den Machern nicht zum Vorwurf machen, zu freudiger Erregung oder Begeisterung reicht es aber auch bei weitem nicht aus - zu viel wird repetiert (beispielsweise das Alien als Tentakelmonster oder die starke Frau, die natürlich angesichts des männlichen Überhelden schwach und einfühlsam wird), zu viel ist für meinen Geschmack zu üblich.
• • • Mein Fazit: Ich habe schon langweiligere zwei Stunden verbracht. Der Film war viel weniger schlimm als von mir befürchtet. Letztlich hake ich den Streifen ab mit dem Gefühl, lau aufgewärmtes Military-SF-Geballer gesehen zu haben.
[Bildnachweis: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tom_Cruise_avp_2014_3.jpg]
• • • In der magischen Zeit "zwischen den Jahren" (und mit einer fetten Erkältung im Schädel) stand ich irgendwann vor der essenziellen Frage: Welchen Film guck' ich mir jetzt an? Mein Verleger André Boyens meinte, "Edge of Tomorrow" sei kein so schlimmer Scientology-Werbefilm wie "After Earth", also beschloss ich, Tom Cruise eine Chance zu geben. Mich erwarteten nicht ganz zwei Stunden übliche Hollywood-Action.
• • • An sich ist bei "Edge of Tomorrow" alles wie bei "Und täglich grüßt das Murmeltier": Ich-bezogener Stinkstiefel durchlebt den gleichen Tag immer wieder, lernt dazu und ist am Ende ein guter Mensch. Im Gegensatz zum Bill-Murray-Klassiker gibts allerdings Techno-Babbel (inklusive riesiger Logiklöcher) und natürlich wird nicht nur die Hauptfigur gerettet, sondern bei Tom Cruise muss es natürlich in bester (scientology-konformen) Superheldenmanier gleich auch die ganze Welt sein.
• • • Der Film ist gut gemacht: Gängiges Military-SF-Action-Kino, das zwar von Stereotypen und Klischees lebt, diese aber nicht geschmacklos einsetzt. Ein sehr üblicher Hollywood-Film eben. Dies kann man den Machern nicht zum Vorwurf machen, zu freudiger Erregung oder Begeisterung reicht es aber auch bei weitem nicht aus - zu viel wird repetiert (beispielsweise das Alien als Tentakelmonster oder die starke Frau, die natürlich angesichts des männlichen Überhelden schwach und einfühlsam wird), zu viel ist für meinen Geschmack zu üblich.
• • • Mein Fazit: Ich habe schon langweiligere zwei Stunden verbracht. Der Film war viel weniger schlimm als von mir befürchtet. Letztlich hake ich den Streifen ab mit dem Gefühl, lau aufgewärmtes Military-SF-Geballer gesehen zu haben.
[Bildnachweis: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tom_Cruise_avp_2014_3.jpg]
Mittwoch, 13. August 2014
Menschlichkeit und Humor - Über den Tod von Robin Williams
• • • Der gestrige Tag stand für mich stark unter dem Eindruck der Nachricht über den Tod eines Schauspielers, der mich durch mein bisheriges Leben begleitet hat und der für mich stets Sinnbild dafür war, was Menschlichkeit bedeutet: Robin Williams.
• • • Ich bin mit der Comedyserie "Mork vom Ork" aufgewachsen und großgeworden, "Der Club der toten Dichter" war prägend für mein Erwachsenwerden. Besonders berührt haben mich seine Filme "Good Will Hunting", "Hinter dem Horizont" (den ich immer wieder einmal ansehe), "Der 200 Jahre Mann" (ein, wie ich finde, völlig unterschätzter Film) und "The Final Cut" (großartiger Social SF Movie). Seinen Film "The Night Listener" habe ich erst vor zwei Jahren "entdeckt" und empfinde ihn als eine seiner besten Leistungen.
• • • Im Zuge seines Todes wird nun auch das Thema Selbstmord sowie die ethischen und moralischen Auswirkungen diskutiert. Darf man seinem Leben selbst ein Ende bereiten? Nach welchem Moral- bzw. Rechtssystem ist dies erlaubt oder verboten? Und warum ist das eigentlich so? Ich selbst finde die Erörterung dieser und vieler weiteren Fragen als sinnvoll und begrüßenswert.
• • • Mit Robin Williams ist ein Mann gegangen, der für mich immer da war - als freundliche Orientierungsfigur und geschätzter Schauspieler. Ich bedauere, dass sein Tod - im Gegensatz zu seinem sonstigen Schaffen - gänzlich unkomödiantisch verlief. Was mir bleibt, sind seine Filme.
• • • Ich bin mit der Comedyserie "Mork vom Ork" aufgewachsen und großgeworden, "Der Club der toten Dichter" war prägend für mein Erwachsenwerden. Besonders berührt haben mich seine Filme "Good Will Hunting", "Hinter dem Horizont" (den ich immer wieder einmal ansehe), "Der 200 Jahre Mann" (ein, wie ich finde, völlig unterschätzter Film) und "The Final Cut" (großartiger Social SF Movie). Seinen Film "The Night Listener" habe ich erst vor zwei Jahren "entdeckt" und empfinde ihn als eine seiner besten Leistungen.
• • • Im Zuge seines Todes wird nun auch das Thema Selbstmord sowie die ethischen und moralischen Auswirkungen diskutiert. Darf man seinem Leben selbst ein Ende bereiten? Nach welchem Moral- bzw. Rechtssystem ist dies erlaubt oder verboten? Und warum ist das eigentlich so? Ich selbst finde die Erörterung dieser und vieler weiteren Fragen als sinnvoll und begrüßenswert.
• • • Mit Robin Williams ist ein Mann gegangen, der für mich immer da war - als freundliche Orientierungsfigur und geschätzter Schauspieler. Ich bedauere, dass sein Tod - im Gegensatz zu seinem sonstigen Schaffen - gänzlich unkomödiantisch verlief. Was mir bleibt, sind seine Filme.
Freitag, 8. August 2014
Transcendence - über Gefühle, SF und vertane Gelegenheiten
• • • Ich habe dieser Tage gesehen, dass der DVD-Start des Films "Transcendence" bevorsteht; ab 28. August ist der Film mit Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany, Morgan Freeman und Cillian Murphy (letzteren kennt man vielleicht noch als "Scarecrow" auf dem Nolan-Batman-Dreiteiler) im Handel. Für mich ist das heute Anlass, hier ein paar Worte zu diesem Film zu schreiben.
• • • "Transcendence" wirkte auf mich wie eine Romanverfilmung, die es nicht schafft, einen für den Kinozuschauer angemessenen Rhythmus zu finden - die Handlung wird nicht dem Medium Film angemessen dramaturgisch präsentiert. Da kann die optisch überdurchschnittliche (aber leider nicht visionäre oder wirklich spannende) Darstellung noch so nett sein, die Tempoprobleme in der Szenenabfolge und die dutzendweise offen erkennbaren Logikfehler machen den Film zu keinem Erlebnis. Dies wird durch die leider nur überschaubar gute schauspielerische Leistung diverser Darsteller untermauert: "Transcendence" fing mich nicht ein, ließ mich nicht fasziniert in den Film aufgehen, sondern hielt mich immer schön auf Abstand.
• • • Zwei Dinge störten mich ungemein bei diesem Film. Zum Einen spielt ein guter Teil der Handlung in den Kulissen einer quasitoten Stadt irgendwo in der Wüste ... dort, wo der erste Thor-Film bereits angesiedelt war - sorry, aber das war (wie bei "Thor" schon) superbillig und verursachte bei mir als Zuschauer das Gefühl, nicht Ernst genommen zu werden. Zum Anderen aber - und das war für mich der viel größere Knackpunkt - hält sich der Film erst gar nicht damit auf, ein Science Fiction Film sein zu wollen. Tatsächlich wird in großem Maße Blackboxing betrieben: Es wird erst gar nicht versucht, Dinge zu erklären und dem Zuschauer das Gefühl von Plausibilität zu geben. Da werden Quantenprozessoren erwähnt, aber nicht erläutert. Da wird der Übergang der Auswirkungen einer Künstlichen Intelligenz aus dem Computer in die reale Welt kaum mit Erklärung unterfüttert. Und da driftet der Film in der letzten halben Stunde komplett in die Fantasy ab, weil Dinge einfach nur noch geschehen, ohne dass sie erklärt werden. Das erzeugt Unmut beim Zuschauer, das kann sogar in Angst vor und Ablehnung von Computertechnologie auslösen - und damit ist "Transcendence" kein SF-Film (der würde erklären und das Thema erörtern statt Position zu beziehen), sondern nur noch der Versuch, einen Film über Gefühle zu präsentieren. Aber genau hierin scheitert das Script ebenfalls, weil die Gefühle der Protagonisten füreinander viel zu oberflächlich dargestellt werden. Hier fehlt die Tiefe ebenso wie in der Erklärung der technischen Zusammenhänge.
• • • Zusammengefasst hat mich der Film enttäuscht. Hier wurden Chancen verschenkt, schöne Gelegenheiten vertan und das Potenzial der SF (nämlich das Erörtern des "Was wäre, wenn?" und von philosophischen Ansätzen) nicht auch nur angekratzt. Schade, eigentlich ... das hätte ein interessanter Film sein können.
• • • "Transcendence" wirkte auf mich wie eine Romanverfilmung, die es nicht schafft, einen für den Kinozuschauer angemessenen Rhythmus zu finden - die Handlung wird nicht dem Medium Film angemessen dramaturgisch präsentiert. Da kann die optisch überdurchschnittliche (aber leider nicht visionäre oder wirklich spannende) Darstellung noch so nett sein, die Tempoprobleme in der Szenenabfolge und die dutzendweise offen erkennbaren Logikfehler machen den Film zu keinem Erlebnis. Dies wird durch die leider nur überschaubar gute schauspielerische Leistung diverser Darsteller untermauert: "Transcendence" fing mich nicht ein, ließ mich nicht fasziniert in den Film aufgehen, sondern hielt mich immer schön auf Abstand.
• • • Zwei Dinge störten mich ungemein bei diesem Film. Zum Einen spielt ein guter Teil der Handlung in den Kulissen einer quasitoten Stadt irgendwo in der Wüste ... dort, wo der erste Thor-Film bereits angesiedelt war - sorry, aber das war (wie bei "Thor" schon) superbillig und verursachte bei mir als Zuschauer das Gefühl, nicht Ernst genommen zu werden. Zum Anderen aber - und das war für mich der viel größere Knackpunkt - hält sich der Film erst gar nicht damit auf, ein Science Fiction Film sein zu wollen. Tatsächlich wird in großem Maße Blackboxing betrieben: Es wird erst gar nicht versucht, Dinge zu erklären und dem Zuschauer das Gefühl von Plausibilität zu geben. Da werden Quantenprozessoren erwähnt, aber nicht erläutert. Da wird der Übergang der Auswirkungen einer Künstlichen Intelligenz aus dem Computer in die reale Welt kaum mit Erklärung unterfüttert. Und da driftet der Film in der letzten halben Stunde komplett in die Fantasy ab, weil Dinge einfach nur noch geschehen, ohne dass sie erklärt werden. Das erzeugt Unmut beim Zuschauer, das kann sogar in Angst vor und Ablehnung von Computertechnologie auslösen - und damit ist "Transcendence" kein SF-Film (der würde erklären und das Thema erörtern statt Position zu beziehen), sondern nur noch der Versuch, einen Film über Gefühle zu präsentieren. Aber genau hierin scheitert das Script ebenfalls, weil die Gefühle der Protagonisten füreinander viel zu oberflächlich dargestellt werden. Hier fehlt die Tiefe ebenso wie in der Erklärung der technischen Zusammenhänge.
• • • Zusammengefasst hat mich der Film enttäuscht. Hier wurden Chancen verschenkt, schöne Gelegenheiten vertan und das Potenzial der SF (nämlich das Erörtern des "Was wäre, wenn?" und von philosophischen Ansätzen) nicht auch nur angekratzt. Schade, eigentlich ... das hätte ein interessanter Film sein können.
Mittwoch, 30. Juli 2014
Die Rede von Neil Gaiman, die zu meiner Kerze der Inspiration wurde
• • • Es gibt Zeiten, in denen man als Schriftsteller sich im Dunkeln der Hoffnungs- und Auswegslosigkeit verloren fühlt. In denen man keinen Weg mehr sieht, weil es kein Licht gibt, das die eigene Finsternis durchdringt. In solchen Zeiten ist es hilfreich, eine Kerze der Inspiration zu besitzen - das kann entweder eine tatsächliche Kerze sein, die man anzündet, oder etwas anderes, das neue Möglichkeiten aufzeigt und die Dunkelheit aus dem Autorenschädel vertreibt. Und idealerweise ist es hilfreich, mehrere dieser Kerzen zu haben. Eine solche Lichtquelle ist für mich eine Rede von Neil Gaiman, die er 2012 vor der Abschlussklasse im Fach Kunst einer Universität in Philadelphia (USA) gehalten hat.
• • • Diese zwanzigminütige Rede wurde komplett mitgeschnitten und kann bei YouTube als angesehen werden. Ich will gar nicht auf die einzelnen - für mich sehr inspirierenden - inhaltlichen Punkte der Rede eingehen; das würde den Rahmen eines Blogpostings sprengen. Aber ich möchte den Videoclip hier in meinem Blog sehr gerne teilen, weil ich glaube, die Rede könnte für die eine oder den anderen Autor_in ebenso wie für mich zu einer sinnbildlichen Kerze der Inspiration werden.
• • • Es ist wirklich sinnvoll, solche Kerzen zu haben. Eine der stetigen Kämpfe, die ein Autor ausficht, ist der gegen die eigenen Fäigkeits- und Selbstwertzweifel. Jedes Hilfsmittel, das mich aus dräuender oder eingetretener Finsternis herausholen kann, ist mir daher sehr willkommen - insbesondere, wenn es ein solch lichtstarkes ist wie diese Rede, für die ich Neil Gaiman sehr dankbar bin:
• • • Diese zwanzigminütige Rede wurde komplett mitgeschnitten und kann bei YouTube als angesehen werden. Ich will gar nicht auf die einzelnen - für mich sehr inspirierenden - inhaltlichen Punkte der Rede eingehen; das würde den Rahmen eines Blogpostings sprengen. Aber ich möchte den Videoclip hier in meinem Blog sehr gerne teilen, weil ich glaube, die Rede könnte für die eine oder den anderen Autor_in ebenso wie für mich zu einer sinnbildlichen Kerze der Inspiration werden.
• • • Es ist wirklich sinnvoll, solche Kerzen zu haben. Eine der stetigen Kämpfe, die ein Autor ausficht, ist der gegen die eigenen Fäigkeits- und Selbstwertzweifel. Jedes Hilfsmittel, das mich aus dräuender oder eingetretener Finsternis herausholen kann, ist mir daher sehr willkommen - insbesondere, wenn es ein solch lichtstarkes ist wie diese Rede, für die ich Neil Gaiman sehr dankbar bin:
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