Mittwoch, 15. Dezember 2010

Trailer-Show

• • • Ich habe einfach mal ein paar Trailer zu diversen TV- und Kino-Produktionen zusammengestellt. Enjoy! :-)
• • • Riverworld
• • • The Green Hornet
• • • Nydenion
• • • Spartacus: Blood and Sand
• • • Legend of The Guardians : The Owls of Ga Hoole

Montag, 13. Dezember 2010

Gespräch mit Bernhard Kempen

• • • Gestern, nach dem monatlichen Berliner PERRY-RHODAN-Stammtisch, haben Bernhard Kempen und ich uns in eine Bar auf dem Kreuzberger Mehringdamm zurückgezogen, um ein wenig zu plaudern. Dabei ging es ums Schreiben, um Eigenmotivation und -organisation sowie um die eine oder andere Not, die man als Autor so hat.
• • • Es liegt mir fern, ein Protokoll unserer Unterhaltung hier zur veröffentlichen. Vielmehr möchte ich einfach nur kurz zum Ausdruck bringen, wie schön und fruchtbar für mich der Austausch mit KollegInnen im Allgemeinen ist und mit Bernhard gestern im Speziellen war. Wer sich mit Anderen berät, ist gut beraten.

Freitag, 3. Dezember 2010

Die Wormser Charta

• • • Durch einen TV-Beitrag auf 3SAT bin ich auf die »Wormser Charta« aufmerksam geworden. In diesem bundesweit einmaligen Vertrag aus dem Oktober 2008 bekennen sich die Wormser Muslime zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und zur Religionsfreiheit und gegen Ehrenmord, Zwangsheirat und Diskriminierung.
• • • Das ist eine bemerkenswerte Sache und daher möchte ich über meinen Blog gern darauf hinweisen.
• • • Einen kurzen Artikel zur Wormser Charta findet Ihr HIER und einen Scan des Dokuments HIER

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Männer al dente

• • • Gestern habe ich mir »Männer al dente« angesehen - ein italienischer Film aus diesem Jahr, der jetzt auf DVD erschienen ist und der sich nicht wirklich entscheiden kann, was er sein möchte.
• • • Oberflächlich betrachtet geht es um schwules Outing in italienischen Familien. Im Laufe der Handlung wird dann die Dualität Anpassung/Selbstverwirklichung erörtert. Dabei kann sich die Regie nicht wirklich für eine Richtung entscheiden - es finden sich melodramatische, dramatische und komödiantische Elemente in der Inszenierung, so dass man insgesamt den Eindruck bekommt, die Macher des Films waren unentschlossen, welche Zielgruppe sie ansprechen wollten ... oder vielelicht wollten sie auch eine eierlegende Wollmilchsau produzieren, was ihnen aber leider misslungen ist.
• • • Größtes Manko des Film ist, dass er bei gut 90 Minuten Länge etwa eine ganze Stunde benötigt, bis die Handlung wirklich spannend wird und an Dynamik zunimmt. Mirwegen hätte man den Film auf locker 60, vielleicht sogar 45 Minuten herunterkürzen können.
• • • Mein Fazit: nur bedingt empfehlenswert. Wer sich eine schwule Komödie (so auch die Promotion, über die ich auf den Film aufmerksam wurde) erhofft, wird enttäuscht.